Schon fast traditionell traf sich heute Morgen eine kleine Schar von SMC'lern zum Jahresabschlusstreffen auf dem Modellfluggelände in Trupbach. Trotz des lang anhaltenden Nieselregen und Nebel liessen wir uns die Stimmung bei Würstchen, Glühwein und jeder Menge Böllern nicht vermiesen und verlebten einige schöne Stunden. Zum guten Schluss packten einige mutige Kameraden sogar ihre Modelle aus und flogen ein paar Runden. Ein grosser Dank an Jan für die Organisation der Verpflegung und an Jun für sein berühmt berüchtigtes Luftfeuerwerk, welches ihn dieses Jahr fast sein Modell gekostet hätte. Die Bilder vom Feste findet ihr in der Galerie.

Nachdem das Jugendlager in den vergangenen Jahren in Schallodenbach durchgeführt wurde, mussten wir uns in diesem Jahr kurzfristig nach einem neuen Standort umschauen. Durch die guten Kontakte von Jan Weber konnten wir den MFC Röttingen als Gastgeber gewinnen. Für die Zeit Anfang Juli waren die Wettervorhersagen alles andere als ermutigend. So starteten wir am 02.07. mit gemischten Gefühlen und machten uns auf den Weg vom verregneten und gewittrigen Siegerland ins ferne Taubertal. Nachdem wir den üblichen Stau vor Würzburg hinter uns gelassen hatten waren wir von der schönen Landschaft und vor allem von dem tollen Wetter überrascht. Sonne satt und angenehm warme Temperaturen begrüßten uns. Überwältigend war auch die Gastfreundschaft des MFC Röttingen, an dieser Stelle noch mal recht herzlichen Dank dafür.

44 Teilnehmer fanden in diesem Jahr wieder den Weg nach Siegen zum traditionellen Lindenbergpokal. Unter der routinierten Leitung von Evelyn Höfs konnten vier Durchgänge zügig durchgeführt werden. Im ersten Durchgang hatten die frühen Startnummern das Pech, dass sich trotz Sonneneinstrahlung und leichtem Wind auf den Westhang kein gleichmäßiges Tragen einstellen wollte. So schafften einige Teilnehmer die Flugzeit von 4 Minuten nicht. Ab der Mitte des Starterfeldes wurden die Bedingungen besser. In den Durchgängen zwei, drei und vier herrschte mitunter starke Thermik, so dass einige Teilnehmer vor lauter ‚Runterturnen’ die anschließende Landung verhauten. Allerdings frischte auch der Wind merklich auf, so dass sich die Bedingungen im Landeanflug merklich verschärften.

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